Reise in die Vergangenheit

Am Sonntag, den 14.10.13
5D 9873machte sich eine kleine aber feine Gruppe ehemaliger Leiter
auf den Weg in die Vergangenheit.
Der Auftrag war,
Kontaktaufnahme zu den ehemaligen HauswirtInnen, Land und Leute der Südtiroler Szene

Dies ist gelungen.
Hier nun der Bericht der 3 Heroen!!!
Erste Anlaufstelle,
Bacherhof
der Bacherhof von
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Greti und Toni.
IMG 9957Nachdem große Schwierigkeiten überwunden waren,
begann ein Hochleistungsschränkerücken.

Sogar Greti hat diesmal mitgerückt.
Wir sollen alle von den beiden grüßen.

Dann weiter:
Es geht zur Plose.
Der ein oder andere wird sich erinnern.
Hier eine Impression:
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An der Kalkofenhütte gedachten wir dem Onkel Würstchen.
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Vielleicht hat auch der ein oder andere noch die ein oder andere Erinnerung.
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Z. B. An Herrn und Frau Peitler?
Auf dem weiteren Weg geht es zur Rodenecker Alm.
Nun wird es für die Heroen ernst. Auto abstellen und zu Fuß weiter.
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An der Ronerhütte vorbei,
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weiter zur Starkenfeldhütte.
Erinnert sich noch irgendwer?

Wieder zurück zur Rodenecker Alm.
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Von dort aus zum Moarhof.
Anton Mair und Familie hat uns wieder einmal sehr freundlich aufgenommen.
Im Kelch der Freude über alle netten Kontakte und die tolle Landschaft, mischt sich eine große Träne.
Unser langjähriges Spitzenrestaurant „Marklhof“ hat ganz offensichtlich im Herbst letzten Jahres für immer die Pforten geschlossen.
Kurze Gedenkminute!!!
Nie wieder solches Filetstaek Tartar.
Der König ist tot, die Suche nach einem Neuen beginnt Morgen!
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Ihr seid da und wir sind hier!
(Grimm) Sebl, Florian und Winfried

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Bestandsauflösung durch Versteigerungen

An alle Interessierten,

da die Hubbies nicht mehr existieren, werden die letzten Bestände der Freizeit für einen guten Zweck versteigert.
Vielleicht hat der ein oder andere an dem ein oder anderem Interesse.
Deshalb hier die entsprechenden Links:

http://www.ebay.de/itm/CB-Funkgerat-inkl-Zubehor-/170990699649?pt=DE_Handys_Kommunikation_Funktechnik&hash=item27cfd70481#ht_500wt_1288

http://www.ebay.de/itm/CB-Funk-Zubehor-/170990701879?pt=DE_Handys_Kommunikation_Funktechnik&hash=item27cfd70d37#ht_500wt_1288

http://www.ebay.de/itm/CB-Funk-Antenne-gros-/170990707258?pt=DE_Handys_Kommunikation_Antennen&hash=item27cfd7223a#ht_500wt_1288

Bilder über Bilder

IMG 2900Liebe TeilnehmerInnen, liebe Eltern, liebe Omas, liebe Opas, liebe Tanten und liebe Onkel, einfach alle die es interessiert,

ab sofort sind, wie angekündigt, alle Bilder von
Hubbies on tour 2012 unter

http://www.christen-am-rhein.com/Bilder/Hubbies-2012.html

veröffentlicht.
Dort können sie auch in Orignalgröße herunter geladen werden. Wir hoffen, sie gefallen euch und Ihnen allen.
Ein besonderer Dank gilt Florian dem grgr. Vorsitzenden, der dies für uns erledigt hat.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, daß sie nur zu privaten Zwecken genutzt und nicht mißbräuchlich verwendet werden dürfen.

Chronik der Ferienfreizeit (Hubbies)

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Da wir dieses Jahr die vorerst letzte Freizeit durchgeführt haben, erscheint es angebracht eine kleine Bilanz zu ziehen.
In über dreißig Jahren haben wir in den nachfolgenden Häusern jeweils drei Wochen im Jahr zugebracht. Ich habe versucht sie komplett zusammen zu bekommen, erhebe aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Leider ist es auch nicht gelungen, alle Leiter, die der Freizeit ihr Gesicht gegeben haben, aufzuzählen. Dafür ist der Zeitraum zu lang. Sicher ist, es sind viele gewesen und nicht mehr zu allen besteht Kontakt, bzw. sie haben auch keine Beziehung zur Freizeit und/oder Gemeinde mehr.
TeilnehmerInnen hat es über den gesamten Zeitraum in der Größenordnung von 14 – 56 Personen gegeben. dazu kamen dann von 3 – 10 LeiterInnen. Wer möchte kann nachrechnen, wieviel TeilneherInnen die Freizeit in all den Jahren mitgenommen hat.

Nach jahrelanger Pause wurde die Freizeit 1977 nach St. Johann im Ahrntal/Südtirol wieder neu begonnen. Da war ich noch nicht wieder dabei, deshalb weiß ich nicht in welchem Haus die Gruppe, damals zusammengesetzt aus Teilnehmern des TuS Leverkusen und Meßdienern aus Flittard, war.

1978 war dann die nächste Fahrt. Diesmal ging es nach Mühlbach im Pustertal/Südtirol. Dort war die Unterkunft der Rosenhof.
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Heute ein Hotel, damals eine Jugendpension.

1979 wurde dann zur Domäne Hohlenfels gefahren.
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Damals waren wir im Gruppenhaus, im Hintergrund, untergebracht.
Großen Teilen von Flittard ist das Haus ja auch bestens durch das Pfingstlager der Kirchengemeinde bekannt.

1980 ging es dann in die Wildschönau/Österreich.
Die Freizeit war so unglaublich schwierig und schlecht, daß ich sowohl den Ort des Geschehens als auch den Namen des Hauses schlicht vergessen habe.
Nur Regen, Dauerbrechdurchfall und fürchterliches Essen waren in diesen drei Wochen das Normale.

1981 ging es in „Das alte Haus“ nach Marienthal/Deutschland. Bilder kann ich leider nicht bieten. Ich war auch nicht dabei.

Danach ging es mit einer Unterbrechung ins Zillertal/Österreich, immer wieder nach Südtirol.
Letztlich versagt mein Erinnerungsvermögen darüber, wann wir und wie oft wir in welchem Haus gewesen sind.
Ich werde deshalb die einzelnen Häuser in der von mir vermuteten Reihenfolge einstellen, übernehme aber keine Garantie für die Richtigkeit der Reihenfolge.

Pension Mühlsteiger in Meransen

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Pension Breuerhof, ebenfalls Meransen
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Das ursprüngliche Haus existiert gar nicht mehr. Es wurde durch das auf dem Foto gezeigte Haus ersetzt.

Pension Zehrehof in Tils/Gereuth
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Eins der wenigen Häuser, die sich fast nicht verändert haben.

Pension Sonnenhof in Terenten
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Die Seiten – und Rückansicht lassen eher vermuten, wie das Haus zu unserer Zeit ausgesehen hat.

Pension Rastnerhof in Lüsen/Berg
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Ein tolles Haus, eine sagenhafte Aussicht, aber alles andere…..!

Pension Obermair in Gisse/Ahrntal
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Dort waren wir zehn Jahre zufrieden und glücklich. Bis uns die Hauswirte nicht mehr wollten, weil italienische Feriengäste angeblich einen höheren Tagessatz bezahlen würden.
Daraufhin sind wir für unsere drei Wochen umgezogen, wieder für zehn Jahre, in die

Pension Bacherhof in St. Andrä/St. Leonhard
Bacherhof
Wieder ein tolles Haus, eine tolle Lage, sagenhafte Sicht über das Eisacktal und ein wirklich tolles Verhältnis zum Hauswirtschaftspaar Greti und Toni.
Aber irgendwie hatte sich nach all den Jahren auch alles etwas abgeschliffen. Viele Leiter sehnten sich nach einer Veränderung.
Und so kamen wir
2010 zum

Moarhof nach Nauders
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Und in diesem herrlichen Haus, in dem wirklich alles gestimmt hat, angefangen vom Essen, den Zimmern, der gesamten Ausstattung, der Umgebung und allen Wirtsleuten, es ist nie und nirgendwo besser gewesen,
endet ein weiteres Kapitel der Ferienfreizeit/der Hubbies on tour.
Sie wird bis auf weiteres nicht fortgeführt.
Ein Opfer des Zeitgeistes, der Finanzen, aber auch all der Leute die glauben, sich ein Urteil erlauben zu können über das, was hier in all den Jahren geleistet wurde/bzw. angeblich nicht geleistet wurde.
Nennen wir diese Leute einfach mal Herrn Schnipper und seine Freunde, dann wissen alle, wer oder was gemeint ist.

Danken möchte ich allen Leitern aller Jahre, auch wenn nicht alle in Frieden und Eintracht bei den Hubbies aufgehört haben. Sie alle haben das Gesicht dieser Freizeit über die langen Jahre mitgeprägt und die Freizeit zu dem gemacht, was sie bis heute war.

Sicher könnte ich hier noch weitere einzelne Personen aufzählen und mich bei Ihnen bedanken. Z. B. den grgr. Vorsitzenden, Pfarrer Fritz Frank und viele andere stille Unterstützer und Helfer.
Aber dabei möchte ich es belassen, bis auf eine Ausnahme:
Eine Person, ein Dank liegt mir allerdings ganz ehrlich und besonders am Herzen.
Dieser Dank gilt unserem Pfarrer, Dechant Michael Cziba. Er hat die Freizeit seit seinem ersten Tag in Flittard machtvoll unterstützt. Nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten.
Er hat uns in Leiterrunden unterstützt, in schweren Stunden die wir reichlich gehabt haben (auch wenn das vielleicht keiner glauben will), sich mit uns gefreut und ist während seiner Anwesenheit in der Freizeit keiner Arbeit aus dem Weg gegangen. Er war immer da, egal wie schwer es ihm selbst gefallen ist.
Mir hat es, bis auf ganz wenige Ausnahmen, Spaß gemacht mit ihm zusammen an und in diesen Freizeiten zu arbeiten. Ich weiß von vielen anderen Leitern, daß ich mit dieser Aussage nicht alleine stehe.

Die Mehrheit der jetzt aktiven LeiterInnen wird sich zurück ziehen und den Weg für andere frei machen. Sicher wird der ein oder andere sehr froh darüber sein.
Aber soviel sei gesagt, wir gehen hoch erhobenen Hauptes und in dem Wissen, über all die Jahre gute/hervorragende Arbeit gemacht zu haben.

Vielleicht finden sich aber auch neue Leute die in einer neuen Zeit die Tradition wieder aufnehmen und die „Hubbies“, egal in welcher Form, weiter führen. Vielleicht hat auch der ein oder andere jüngere Leiter Interesse sich an einem Neuaufbau zu beteiligen. Sie alle würden in ihrem Pfarrer sicher einen guten Partner für eine solche Maßnahme finden.

Denn eins ist ganz sicher;
Flittard würde eine gute Freizeit dringend benötigen. Alleine der Strukturwandel in weiten Teilen des Pfarrgebietes erfordert das. Dabei geht es auch darum, in einer Gruppe ein gutes und solides christliches Sozialverhalten zu erlernen um es auch entsprechend weiter geben zu können. In Schulen wird das nicht mehr vermittelt.
Dies gilt für alle sozialen Schichten und schließt somit niemanden von der Teilnahme aus, ganz im Gegenteil.
Kinder können sich gegenseitig jede Menge beibringen, gut gesteuert nutzt dieses Wissen dann allen.
Eltern die jetzt meinen – das ist nichts für meine Tochter/meinen Sohn, sei an dieser Stelle gesagt:
Unsoziales Verhalten von Kindern beschränkt sich auf keine soziale Schicht. Ebenso haben die angeblich wohlerzogenen Kinder ganz und gar nicht automatisch eine gute Kinderstube.
Hier greift dann auch ein Satz eines alten Freundes von mir: „Die (Kinder) die es können, müssen es für die (Kinder) machen, die es nicht können“.
Wenn er wüßte, wie recht er hat und wie es eigentlich auch auf ihn selbst zutrifft
In diesem Sinne dürfen sich eigentlich alle angesprochen fühlen, auch eben auch der alte Freund.

Mit viel Wehmut
Carola Felden
Sebastian Steinbüchel
Simone Oster und
Winfried Felden

Finaltag

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Tagebuch von Freitag, dem 28.07.12

Nach einem wieder sehr reichlichen Frühstück geht es in den letzten Tag.
Und vor den Lohn hat der Herrgott den Schweiß gesetzt. Das ist auch hier bei uns in der Freizeit nicht anders.

Autos, in denen TeilnehmerIn durch die Gegend gefahren worden sind, sind dreckig, nein schwer versaut und bedürfen dringend mehrerer helfender Hände. Die sind aber schnell gefunden, weil sich zum Glück auch immer wieder reichlich TeilnehmerInnen freiwillig melden.
Und so geht es unter Aufsicht von Pfarrer Cziba dem Dreck an den Fahrzeugen gut gelaunt an den Kragen.
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Es wird gewienert, was das Zeug hält, während direkt nebenan der Anhänger mit all dem beladen wird, was in den vergangenen 3 Wochen dringend gebraucht wurde.
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Dann wird die Bank geöffnet und auch das Zuschußamt hat sich mit seinen Fräulein angesagt. Dort muß auf der Teilnehmerliste unterschrieben werden.IMG 7553
Als alles unterschrieben ist und die Geldwünsche erfüllt sind, werden die Finanzdokumente eingetütet und anschließend „versiegelt“!
Schließlich soll bis zum Schluß alles eine Ordnung haben.IMG 7554
Dann beginnt unter fachkundiger Aufsicht das letzte Aufräumen.
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Zum Mittagessen konnte die Redaktion wegen anderer Verpflichtungen nicht anwesend sein. Deshalb kann sie auch nicht sagen, ob, was und wie gut es zu Essen gegeben hat.
Aber die Redaktion ist sich absolut sicher, es war wieder formidabel.
Das es mittlerweile richtig heiß ist, mehr als 30° C, wird am Nachmittag wieder der Pool eröffnet.
Hier die letzten Abschiedsbilder vom Pool.
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Und noch zwei Bilder.
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Dann gab es schon fast Abendessen, heute Nudeln mit Rührei und Gurkensalat, der sich besonderer Beliebtheit erfreut.
Nach dem Abendessen war dann zum Abschluß ein Wortgottesdienst mit Pfarrer Cziba, danach war dann Disco bis zum freiwilligen Ende.
So enden, zu guter Letzt in einem kräftigen Gewitter, drei ereignisreiche Wochen.

Wir hoffen, daß alle zufrieden sind und ziehen uns damit ins Privatleben zurück.
Freizeiten der Kath. Kirchengemeinde St. Hubertus + St. Mariä Geburt, also die Hubbies, wird es in dieser Form erst einmal nicht mehr geben. Sollte sich daran etwas ändern, wird es an den entsprechenden Stellen und Internetseiten veröffentlich werden.
Es wünschen noch einen schönen Rest der Sommerferien und verabschieden sich,
Severin, Kevin, Steffen, Carola, Sebastian, Simone, Winfried und Pfarrer Cziba.

Informationen zur Rückfahrt

IMG 2900Weil in den letzten Tagen mehrfach die Frage nach der Rückkehr aufkam, hier noch mal die relevanten Informationen:

Der Bus mit den TeilnehmerInnen und LeiterInnen fährt Morgens um 06.00 Uhr in Nauders am Moarhof ab.
Bei guter Vekehrslage ist mit einer ungefähren Fahrzeit von 12 Stunden zu rechnen.
Unter der Tel. Nummer 0176/27157213 (Steffen, Leiter) können Sie am Samstag den 28.07.12, ab 14.00 Uhr, die durch die Verkehrslage bedingte ungefähre Ankunftszeit am Jugendheim in Flittard erfragen.

Rot ist nicht nur die Liebe…

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Tagebuch von Donnerstag, den 26.07.12

Heute ist Ferrari, Maranello, Autofaszination angesagt. Über 300 KM eine Strecke, Besichtigung des Ferrari – Museums und der Teststrecke in Fiorano. Da wir ja ziemlich weit fahren müssen, geht es früh los.
Um 07.10 Uhr rollen die Autoa Richtung Süden. Gut gefüllt mit TeilnehmerInnen, LeiterInnen und reichlich Proviant, damit wir alle über den Tag nicht verhungern.
Um „Rückwärstessen“ zu vermeiden, fahren wir die ersten beiden Stunden ohne Frühstück. Gegen 09.30 Uhr haben wir dann eine ausdehnte Pause mit Brötchen, Wurst, Sprudel und allem Zipp und Zapp. Den Rest bis Maranello schaffen wir dann bis 11.00 Uhr.
Dann stehen wir vor dem Ziel unserer Wünsche, dem Ferrari – Museum!
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Hier das erste Motiv, weitere folgten.
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Dann ging es los.
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Nur noch Autos, Autos, Autos.
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Und immer noch mehr.
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Und zwei Schumi Siegerferarris.
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So geht es immer weiter, bis die ersten anfangen schlapp zu machen.
Was ja nicht wundert. Die lange Autofahrt bei großer Hitze, immerhin sind es draußen mittlerweile 32°C.
Zum Glück gibt es Möglichkeiten sich auszuruhen.IMG 7504 IMG 7508
Im Museum und in der dazugehörenden Cafeteria.
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Oder auch auf dem ein oder anderen Auto.
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Nach einer Mittagspause
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ging es dann mit diesem Bus
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auf die Teststrecke nach Fiorano.
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Leider gibt es nur dieses eine Bild, weil Ferrari soviel Angst vor der Konkurenz hat, daß jedes weitere Foto streng verboten ist.
Von der Teststrecke ging es noch zu einer Rundfahrt durch das Ferrari – Werk und dann mit den
eigenen „Rennmaschinen“ wieder nach Nauders zum Moarhof zurück:
Gegen 19.15 Uhr waren alle wieder da. Durchgeschwitzt und groggy.
Also nichts wie ab in das hauseigene „Entmüdungsbecken“ (Pool) und anschließend zu einem wieder einmal herrlichen Abendessen.
Vorspeise diesmal Nudeln Carbonara, Hauptspeise Schweinebraten mit Katroffelpüree und mehrfach gemischtem Salat und als Nachtisch
Orangen – Tiramisu. Ich brauche nicht zu erwähnen, daß alles weggeputzt wurde.
Zum vorgezogenen Abschluß der Freizeit ging es um 21.30 Uhr auf die Zumis – Alm. Es war ein herrlicher Blick von dort über das ganze Tal. Dieser herrliche Blick wurde noch gesteigert durch eine ausgesprochen ansprechende Meditation von Pfarrer Cziba.
Danach ging es zurück und erschöpft ins Bett.
Ein langer Tag ist zu Ende.