Rot ist nicht nur die Liebe…

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Tagebuch von Donnerstag, den 26.07.12

Heute ist Ferrari, Maranello, Autofaszination angesagt. Über 300 KM eine Strecke, Besichtigung des Ferrari – Museums und der Teststrecke in Fiorano. Da wir ja ziemlich weit fahren müssen, geht es früh los.
Um 07.10 Uhr rollen die Autoa Richtung Süden. Gut gefüllt mit TeilnehmerInnen, LeiterInnen und reichlich Proviant, damit wir alle über den Tag nicht verhungern.
Um „Rückwärstessen“ zu vermeiden, fahren wir die ersten beiden Stunden ohne Frühstück. Gegen 09.30 Uhr haben wir dann eine ausdehnte Pause mit Brötchen, Wurst, Sprudel und allem Zipp und Zapp. Den Rest bis Maranello schaffen wir dann bis 11.00 Uhr.
Dann stehen wir vor dem Ziel unserer Wünsche, dem Ferrari – Museum!
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Hier das erste Motiv, weitere folgten.
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Dann ging es los.
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Nur noch Autos, Autos, Autos.
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Und immer noch mehr.
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Und zwei Schumi Siegerferarris.
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So geht es immer weiter, bis die ersten anfangen schlapp zu machen.
Was ja nicht wundert. Die lange Autofahrt bei großer Hitze, immerhin sind es draußen mittlerweile 32°C.
Zum Glück gibt es Möglichkeiten sich auszuruhen.IMG 7504 IMG 7508
Im Museum und in der dazugehörenden Cafeteria.
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Oder auch auf dem ein oder anderen Auto.
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Nach einer Mittagspause
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ging es dann mit diesem Bus
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auf die Teststrecke nach Fiorano.
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Leider gibt es nur dieses eine Bild, weil Ferrari soviel Angst vor der Konkurenz hat, daß jedes weitere Foto streng verboten ist.
Von der Teststrecke ging es noch zu einer Rundfahrt durch das Ferrari – Werk und dann mit den
eigenen „Rennmaschinen“ wieder nach Nauders zum Moarhof zurück:
Gegen 19.15 Uhr waren alle wieder da. Durchgeschwitzt und groggy.
Also nichts wie ab in das hauseigene „Entmüdungsbecken“ (Pool) und anschließend zu einem wieder einmal herrlichen Abendessen.
Vorspeise diesmal Nudeln Carbonara, Hauptspeise Schweinebraten mit Katroffelpüree und mehrfach gemischtem Salat und als Nachtisch
Orangen – Tiramisu. Ich brauche nicht zu erwähnen, daß alles weggeputzt wurde.
Zum vorgezogenen Abschluß der Freizeit ging es um 21.30 Uhr auf die Zumis – Alm. Es war ein herrlicher Blick von dort über das ganze Tal. Dieser herrliche Blick wurde noch gesteigert durch eine ausgesprochen ansprechende Meditation von Pfarrer Cziba.
Danach ging es zurück und erschöpft ins Bett.
Ein langer Tag ist zu Ende.

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